Tuesday, 23. august 2011
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17:12
Nun warte ich und warte. Du aber schweigst und schweigst. Ich bin aber kein Soldat und möchte es auch nicht werden.
Wenn das Warten dämmert und das Schweigen graut, schiele ich vielleicht doch zur Rekrutentruppe. Aber oder also mein Freund. Rosi kann auch zornig werden. Du möchtest es wohl? Nein lieber warte
ich noch etwas. Vielleicht steigt doch noch weisser Rauch auf. Rosi in Demut
von Rosi Rose
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Sunday, 22. may 2011
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15:25
Nun könnte es wieder werden. Die Häutung hat begonnen. Wie werde ich das Licht ertragen?Wie die Freiheit, wie Andere , wie
Sonstiges, besonders das Allgemeine, das Nichtssagende, die Arroganz oder Gleichgültigkeit, das Gepranze und die Ignoranz ?Kämpfen? Natürlich ! Doch wo
ist mein Schwert? Das Schwert der Liebe, des Vertrauens und der Kameradschaft. Also suchen ! Rosi regt sich, beginnt. Viel Freude.
von Rosi Rose
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Friday, 9. october 2009
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16:52
Wenn mancher Mann wüßte, wer mancher Mann wär',
gäb' mancher Mann manchem Mann gar manchmal mehr Ehr'.
Da mancher Mann nicht weiß, wer mancher Mann ist,
mancher Mann manchen Mann gar manchmal vergißt !
von Rosi Rose
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Thursday, 8. october 2009
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17:26
Ein Jubeltag für die Mimen des Stadttheaters, für alle Theaterfreunde der Komödien, des Schauspiels und des Balletts. Ein
herzlicher Gruß von mir in die Stadt der Künste und der anmutigen Architektur. Möge im Stadtsäckel immer genügend Geld für den Erhalt alles Schönen in dieser ehrenwerten Stadt sein. Ansonsten muß
Rosi sich etwas einfallen lassen.
Toi, Toi, Toi Rosi
von Rosi Rose
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Thursday, 8. october 2009
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12:12
Hi,
Ihr wißt es, einmal im Monat wandert der Mond durch alle Sternzeichen und aktiviert Kräfte, die uns nutzen oder schaden können.
Jene die abnehmen möchten, könnten in der Zeit vom 11.-17. die besten Erfolge erzielen. Dies sollte eventuell gekoppelt werden mit einer Entgiftungskur per Brennnesseltee. Täglich zwei Tassen
wirken da schon Wunder. Wer dies noch mit körperlichen Aktivitäten, sprich besonderer Hausarbeit verbinden will, entscheide sich ebenfalls in dieser Woche für Fenster putzen, große Wäsche
und Schuhe putzen.
Wer nicht daran glaubt, sollte es natürlich lassen. Rosi glaubt daran und hat gute Erfahrungen damit erzielt. Aber was sind schon gute Erfahrungen?
Eines ist aber sicher, der Mond bewegt nicht nur unsere Meere, sondern auch uns.
Rosi
von Rosi Rose
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Wednesday, 7. october 2009
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17:49
Hi, kennt Ihr jene ? Die Dir etwas sagen, schreiben oder übermitteln lassen, dieses bekräftigen, aufschreiben, weil es
ihnen aber nicht in den Kram passt, sie etwas verhindern wollen, weil es ihren Interessen widerspricht, ändern sie es, löschen es, weil es ja nicht existent war! Kennt Ihr jene ? Diese
Manipulateure, diese menschlichen Ungeheuer ? Sie sind überall. Ihre perversen Bedürfnisse brauchen permanent Nahrung. Seid wachsam. Wendet Euch ab. Bekämpft sie ohne Unterlass.
Rosi Rose im Verbund mit allem Schönen
von Rosi Rose
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Tuesday, 6. october 2009
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18:56
Hi, gönnt Euch etwas zum himmlischen Genießen!
Wenn ich gut drauf bin, gönne ich mir einen Pfirsich-, Birnen-, Tomaten-, Basilikum - Salat an Schweinsmedaillons, dazu ein himmlisch kühles Bier und einen eiskalten Hamburger Kümmel.
Probiert es, auch so erfährt man himmlische Gefühle.
Dazu überbrühe ich je zwei Pfirsiche und Tomaten, ziehe die Haut ab und schneide die Tomaten in Scheiben. Die Pfirsiche schneide ich in Viertel bis zum Kern, so läßt dieser sich schnell
entnehmen. Jedes Viertel wird nochmals geteilt. Die Birnen schäle ich, Spitze und Boden schneide ich ab, steche das Kerngehäuse aus und schneide diese Birne in Scheiben. In eine Schüssel
gebe ich 1 EL Olivenöl, 1 TL Honig, 1 TL Himbeeressig, 1 TL Tomatenmark und einen halben TL Chiliflocken. Alles zu einer himmlischen Marinade verrühren und zwei Medaillons vom Schwein darin 30
Minuten marinieren. Die Medaillons danach von der Marinade befreien und Braten. In Silberpapier wickeln und warm ruhen lassen.
Nun belege ich den Teller abwechselnd mit Tomaten, die ich nun salze, den Pfirschspalten und Birnenringe. Dann wird dieser gereihte Salat mit groben Pfeffer bestärkt, mit etwas
Olivenöl beträufelt und gerupften Basilikumblättern ausgarniert. Die Marinade gebe ich in die Pfanne und erhitze sie. Nun kommen die Medaillons auf den Teller, werden gesalzen und gepfeffert und
mit der heißen Marinade überzogen. Ein Schluck Bier, Prost und guten Appetit. Auch so öffnen sich Himmelstore.
Rosi Rose
von Rosi Rose
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Tuesday, 6. october 2009
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17:42
Hallo,
bekanntlich ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die auf ihn warten und ständig zum Himmel schauen sind jene, die oft kritisieren, nörgeln, mäkeln, alles besser wissen,und krönend,
alles voraussehen . Wer einem solchen Zeitgenossen begegnet, sollte fortlaufen ,fliehen oder ihn zum Harakiri auffordern. Derartige sind die Möchtegernmeister, denen wir täglich begegnen,
weil sie den Weg zum Jahrmarkt im Himmel nicht finden. Deswegen ihre himmelwärts gerichteten Nasen. Ignorieren scheint auch eine Methode der Auseinandersetzung zu sein, eben die
körper-, sicht-, und sprachlose. Wer sich auf derartige Himmelsstürmer einlässt, hat schon verloren . Sie wollen die Meister selbst sein. Beobachtet Politiker, die ohne den Himmel des Volkes
sind. Schaut auf jene Journalisten, die nicht berichten, sondern nur werten. Schaut auf alle, die ihre Profession missbrauchen, sich über andere erheben und der neue
Messias sein wollen. Die offenkundig Gescheiterten , die im Siechtum nach jedem Stecken greifen, sagen, es sei der neue Hirtenstab. Sie wüssten es nun endlich, und
wir hätten es nun zu glauben, daß sie der Meister sind, gefallenen nur, wenn auch nicht aus dem Himmel. Was soll man da nur tun? Gewiss nicht G L A U B E N !
Sie ganz einfach hinweg fegen. IHNEN keine Position mehr geben. Einreihen. Dazu brauchen wir Kraft. Im Miteinander erlangen wir diese. Die Himmelsmacht des Volkes und seiner gewählten
Führer weisen den Weg ohne Anhimmeleien und Vergötterung. Wir müssen nur tun.
Rosi
von Rosi Rose
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Sunday, 4. october 2009
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17:52
Hi,
den Begriff Patina verwendeten die alten Römer auch für auflaufähnliche Gerichte. Apicius, Lucullus, Plinius der Ältere und Co hinterließen in ihren Schriften wertvolle Hinweise zur Ernährung und
wunderbare Rezepte. In die heutige Zeit übersetzt bringen sie wunderbare Gaumenfreuden. Wußtet Ihr, daß die alten Römer bereits Kohlrouladen zubereiteten? Doch über dieses Rezept für die kühlere
Jahreszeit werde ich später schreiben. Jetzt wollen wir für unsere Freunde einen altrömischen Abend vorbereiten.
Zunächst backen wir Panis Legionaris, das Legionärsbrot, als Sättigungsbeilage. Da wir zu sechst am Tische sitzen, brauchen wir:
-200 ml guten trockenen Weißwein ( Ich nehme immer einen Chablis )
-200 ml Mineralwasser
-750 g Weizenmehl
-1,5 TL Salz
Auf geht's. Zunächst kneten wir aus dem Mehl und Wasser-Weingemisch sowie dem Salz einen festen Teig, den wir abgedeckt ca. 40 Minuten ruhen lassen. Dann arbeiten wir den Teig auf einer
gut bemehlten Fläche den Teig nochmals kräftig durch. Die Teigkugel flachen wir ab, schneiden daraus sechs Stücke, die wir zu Fladen ausrollen und bedeckt halten.
Nun bereiten wir eine besondere Köstlichkeit vor, Omentata (Leberwürstchen). Dazu benötigen wir:
-200 g durchwachsenen Speck ( möhlichst ohne Knorpel )
-300 g Schweineleber
-300 g Kalbsleber
-1 TL Majoran
-1 TL Thymian
-1 EL schwarzen Pfeffer, grob gemahlen
- 2 TL Salz
- 1 EL Weißwein
- 1 TL flüssigen Honig.
- ca. 1,2 m Wurstdarm.
Die Leber von Sehnen und Haut entfernen, wie den Speck in Stücke schneiden und durch den Fleischwolf drehen ( mittlere Lochung ist am besten). In diese Masse alle anderen Zutaten geben und
nocheinmal durch den Fleischwolf drehen, nochmals abschmecken, würzig muss es sein. Alles in eine Spritztüte geben. Den Darm in 16 cm lange Stücke schneiden. Befüllen, dabei eventuelle Luft
heraus drücken, die Enden mit Küchengarn abbinden. Mit kaltem Wasser setzen wir die Würstchen dann auf bis kurz vorm Sieden. Dann lassen wir sie erkalten und wenden uns der nächsten Köstlichkeit
zu, der Patina Versatilis Vice Dulcis ( Gestürzte Nusspatina ). Dazu brauchen wir 75 g Pinienkerne, 150 g gemahlene Haselnusskerne, 6 Eier, 200 ml Milch, 100 ml Sahne, 75 ml
Chablis, 6 EL flüssigen Honig, eine Messerspitze weißen Pfeffer und zwei EL Olivenöl. Die Pinienkerne und Haselnusskerne bräunen wir in einer möglichst unbeschichteten Pfanne ohne Fett an.
Die Eier quirlen wir schaumig auf, ziehen Milch, Sahne, Wein, Honig und Pfeffer unter, geben die Masse in eine gut geölte Auflaufform unter. Dann decken wir den Tisch, entkorken Bier oder
Wein und empfangen unsere Gäste. Nach dem ersten Umtrunk gehen wir alle in die Küche, erzählen Geschichten vom alten Rom und erläutern unsere Rezepte. Nun fangen wir an. Die Fladen des
Legionärsbrotes braten wir in der Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten goldbraun, die omentata braten wir ebenfalls schön braun und servieren beides für jeden. Die Patina schieben
wir in den Herd ( Gas Stufe 3, E 200 Grad C )und lassen die Masse ca 20 Minuten stocken. So haben wir Zeit zu genießen und uns zu unterhalten. Da alle von den Würstchen und dem Brot begeistert
sind, können wir zur Höchstform auflaufen. Vor den Augen der Gäste stürzen wir die gestockte Patina auf eine Servierplatte. Garantiert werden alle Gäste begeistert sein. Ich selber trinke gern
ein süffiges Schwarzbier zu allem. Guten Appetit und einen schönen Abend.
Rosi
von Rosi Rose
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Sunday, 4. october 2009
7
04
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/Okt.
/2009
11:55
Hi,
in den letzten Tagen wurde ein Gezetere öffentlich, das eigentlich unglaublich ist. Eine Gruppe von Loosern brachte sich uns näher, die aufgrund einer deftigen Niederlage lauthals verkündete: wir
ändern uns! Der Oberverlierer der Gruppe erklärte sogleich die Führerschaft für sich als usurpiert. Er müsse nun Verantwortung übernehmen. Was tat er vorher? Seine Vasallen und Rosettenschlecker
hakten sich sofort ein. Nur mit ihnen gelängen künftige Siege. Ihre Mannen befragten sie nicht, ob sie denn noch folgen wollten. Wird alles gelingen? Natürlich nicht!!! Sie alle sind mit einer
Patina versehen, die giftig ist und abschreckt. Eine Patina der Sucht nach persönlicher Macht. Und Fragen und Bedürfnisse der Mannen passen da nicht. Basta!
Es ist keine Patina der Werthaltigkeit. Es ist eine Patina von Alterszeichen und weiterem Zerfall.
Die alten Römer nannten ihre teller- und pfannenartigen Backplatten aus Ton Patina. Sie waren innen mitunter glasiert, um ein Anhaften der Speisen zu verhindern . Sie hatten also eine
gewisse positive Nachhaltigkeit.
So wurde Patina zum Inbegriff von Überzügen von Wert. Wer mag nicht den atemberaubenden Grünspan in der Architektur? Ich habe eine große Pflanzschale aus Kupfer mit sensationellem Grünspan. Oft
bestaunen wir auch den Edelrost oder alte Lasuren mit Rissen - einer Patina mit besonderem Flair. Alles Prägungen, die wir mögen.
Und Menschen entscheiden sich immer für Dinge, die sie schön finden, für die sie sich begeistern können. Den Mannen der Verlierer sollte da doch irgendwann ein Licht aufgehen.
Rosi
von Rosi Rose
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